Luzian Jenny Akkordeon



Als Infrastruktur benötige ich eine Sitzgelegenheit (ohne Armlehnen) und etwas Platz an einem geeigneten Ort im Raum, an dem man mich gut hört und sieht und ich niemandem von zu nahe in die Ohren spielen muss, oder sonstwie im Weg bin (Buffetschlange, Servierpersonal etc.).

Draussen brauche ich für längere Einsätze einen Schattenplatz / Sonnenschutz. Das Akkordeon darf leider nicht nass werden: ich brauche auch ein Regendach oder einen Schirmträger mit grossem Schirm.

Ich bin einiges gewöhnt und auch mit Fensterbrettern, Bäumen, Schiffen, Mauern, Treppen oder Heuwagen zufrieden.

Ich spiele ohne Verstärker - auch wenn man mich dann vielleicht nicht mehr überall hört (bei vielen fröhlichen Gästen oder schlechten akustischen Verhältnissen).
Bei sehr vielen Gästen besteht die Möglichkeit, das Akkordeon mit meinem Akkuverstärker (wald- und wiesentauglich) leicht anzuheben.

 

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Ein Zeitrahmen von 1-3,5 Stunden hat sich bewährt. In dieser Zeit bin ich mit kleinen Pausen spielbereit.
Ob ich dann fast die ganze Zeit durchspiele oder nur kurze Akzente setze, ist für mich nicht so wichtig. Hauptsache, es passt und dient dem Anlass.
Wenn es ein bisschen länger oder kürzer geht, macht das auch nichts – ich passe mich gerne dem Verlauf des Anlasses an (ausser ich muss z.B. den letzten Zug erreichen, da muss ich manchmal leider auch zur Unzeit gehen…). 
Manchmal wird gewünscht, dass ich zum Apéro, und dann erst wieder nach dem Essen spiele: dies ist möglich, wenn der Unterbruch nicht kürzer als 1 Stunde und nicht länger als 3 Stunden dauert.

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Verpflegung
(vegetarisch): Meistens esse ich nur eine kleine Zwischenverpflegung, oder sehr oft auch gar nichts -  je nach Auftrittsdauer, Tages- oder Nachtzeit.
Das ganze Menu ist meistens zuviel: ich wäre manchmal im ungünstigsten Moment am Essen und nicht spielbereit - es ist einfacher, wenn ich mich da nicht zu sehr nach den Küchen- / Buffetzeiten richten muss. 
Bewährt haben sich Auswahlteller vom Menu/Buffet (die man z.B. auch kalt in mehreren kürzeren Pausen essen kann), und Salate.

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Gage

Fr. 500. - Grundpreis für 2,5 Std. (Präsenzzeit spielbereit).

Fr. 600. - Grundpreis für 3,5 Std. (Präsenzzeit spielbereit).

+ Fr. 50. - Unterbruch pro Std. (z.B. zwischen Apéro und Dessert).

+ Spesen: Hin- und Rückfahrt von und nach Basel mit öffentlichen Verkehrsmitteln (ganzer Preis = Halbtaxbillet + Anteil Reisezeit) oder Taxi (ungefähre Pauschale). Eine schöne Wegstrecke gehen ich auch gerne zu Fuss oder fahre mit dem Velo.

Je nachdem bin ich auch gerne bereit zu übernachten:
Zuschlag nach Vereinbarung (in der Regel Fr. 100.-) + Logis (inkl. Frühstück).

Öffentliche Veranstalter (Strassenfeste, Kulturbrunchs, Vernissagen, Benefizanlässe etc.) bezahlen weniger (- Fr. 100.- bis Fr. 200.-),
Firmen, Kongresse etc. bezahlen mehr (+ Fr. 100.- bis 200.-).

Da richte ich mich sehr gerne nach den jeweiligen Budgets.

Kurzauftritt bis 1 Std. (Präsenzzeit spielbereit) in Basel oder Nachbargemeinden:
Fr. 350.-


Mobilityspesen- und chauffierzuschlag ab Fr. 200. - je nach Distanz.
In Privatautos von Festgästen, Veranstaltern usw. fahren ich prinzipiell nicht (mehr) mit, ausser in Hochzeitscars oder Sammeltaxis. (...die tragen übrigens erfahrungsgemäss erheblich zur guten Festlaune und vorallem zur Verkehrssicherheit der Gäste bei).

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Hintergrundbild: Ausschnitt aus Shivas Cosmic Dance (c) Alfred Dam